"Der Schlüssel liegt nicht darin, Prioritäten zu setzen, sondern auf Prioritäten."

- Stephen Covey

Mut ist sehr oft der Mangel an Einsicht, während Feigheit nicht selten auf guten Informationen beruht. 

Gemäß dem Zitat von Peter Ustinov stelle ich mich der Frage.
War ich nun mutig oder feige?  Sei es wie es ist:
Für mich habe ich im Dezember 2010 die richtige Entscheidung getroffen!
Und in Hua Hin bekommt man alles, was der verwöhnte Europäer meint haben zu müssen. 

Es ist hier - wie überall auf der Welt - eine Frage des Geldbeutels.

ÜBERWINTERN ODER RUHESTAND - LONGSTAYER - IN THAILAND?

Als Ruhesitz für das Alter ist Thailand geradezu ideal,denn auch mit einer geringen Rente lässt es sich in Thailand besser leben als vergleichsweise in Deutschland. Aber man sollte unbedingt vermeiden, finanziell zu blauäugig dieses "Abenteuer" zu starten.

 

Was Sie benötigen, um hier einigermaßen finanziell sorgenfrei zu leben, beschreibe ich auf den nachfolgenden Seiten.


Die Thailändische Regierung sagt, sie habe eigens für Residenten ab 50 Jahre Erleichterungen für einen Daueraufenthalt geschaffen. Dies muss in jedem Einzelfall genau geprüft werden! 


Ein Visum zu erhalten ist relativ einfach. Es gibt spezielle Visa für Menschen im Ruhestand. Sie müssen nur nachweisen, dass Ihre Rente den Thailändischen Anforderungen genügt oder Sie genügend Eigenkapital besitzen.  
 

Es gibt viele Gründe, warum sich Menschen dazu entscheiden, im Ausland eine zweite Heimat zu suchen, nachdem sie das Rentenalter erreicht haben. Die Gründe sind weltweit die gleichen, egal ob es Amerika, Europa oder Australien betrifft.

"Pensionäre suchen vermehrt nach qualitativem Lifestyle, 
warmen Klima und günstigen Lebenserhaltungskosten." 

Es mag sein, dass der Eine oder Andere sein Heimatland nicht komplett verlassen will, aber die kalten, ungemütlichen  Wintermonate doch gern in einem warmen, tropischen Klima verbringen möchte. Viele investieren oder mieten ganz einfach ein zweites Heim fernab  der Heimat, um hier unkompliziert "überwintern" zu können. 

Wie auch immer die Entscheidung fallen wird: 
Hua Hin ist perfekt in jeglicher Hinsicht. Es verbindet luxeriöses Resort-Style-Leben mit freundlichen, anmutigen Menschen. Es ist nicht schwer zu verstehen, warum ich und so viele andere Europäer sich für Thailand als zweite Heimat entscheiden und entschieden haben. 

Thailand heißt Pensionäre und Teilzeit-Residenten willkommen, da diese finanziell unabhängig sind. Sie tragen wesentlich zum Wirtschaftsaufschwung bei, indem sie konsumieren, Eigentum erwerben und auch Einheimische beschäftigen, z.B. als Haushaltshilfe oder Gärtner.

Ein großer Anteil der Pensionäre dachte nicht lange über so eine Bereicherung nach: Die Tage am Strand oder in einem der besten Golfzentren Asiens zu verbringen - 
die umliegenden 12 Golfplätze haben sich zu den Besten des Landes entwickelt - 
und viele kommen zum Golfen extra aus Bangkok angereist.

Die Knochen jubilieren, Rheuma, Arthrose und all die vielen Altersziperlein verschwinden oder reduzieren sich auf ein erträgliches Maß.
 

Die Krankenversorgung ist vorbildlich, sehr gute Fachärzte und -Kliniken findet man überall in den größeren Städten. Keine langen Wartezeiten und Voranmeldungen und die ambulanten Arztkosten - inklusive der Medikamente - sind bezahlbar, auch mit weniger verfügbaren Geldmitteln.  

Die Thailändische Küche ist traumhaft, sehr schmackhaft und wird vorwiegend aus frischen Zutaten bereitet; 

sie kostet nur einen Bruchteil gegenüber Deutschland oder der Schweiz.

Zahlreiche ausländische Restaurants runden ein überwältigendes Angebot ab. 

Hua Hin bietet kilometerlange Sandstrände sowie eine - nicht so sehr attraktive - Innenstadt mit vielen Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten. Hua Hin ist auch das Urlaubsziel vieler Thailänder, die ein paar Tage Ruhe und Gemütlichkeit suchen. 

Der Grundstücksmarkt, Immobilienkauf oder -Mieten ist umfassend und immer noch preiswert, gemessen an Deutschen- oder gar Schweizer Verhältnissen. Nimmt man Phuket oder Pattaya zum Vergleich, ist Hua Hin kostengünstiger.
Sehen Sie Hierzu die Seite: "Haus mieten, kaufen oder bauen?"

Es gibt und wird immer Ausreisewillige geben, aber es ist ein ganz kleiner Anteil.

Und die, die Auswandern "sollten", weil zu arm, können nicht, weil zu arm!
(Einreisegesetze mit Mindestrente z.B.) Ironie des Lebens!

 

                                                             Altersruhesitz in Thailand  

Ein Blick auf den eigenen Lebensabend wird bei vielen Menschen Unsicherheit und Ängste auslösen. Selbst wenn die Zukunft wirtschaftlich gesichert scheint, bleibt die Frage nach menschlicher Zuwendung im Alter, oftmals offen. Für die eigenen Kinder möchte man keine Last darstellen. Einrichtungen wie Seniorenheimen bringt man kein Vertrauen entgegen. Überlastetes, unterbezahltes Personal, das völlig überfordert, einem vorgegebenen Zeitplan hinterherrennt, der keine Zeit für ein persönliches Gespräch mehr zulässt, schrecken massiv ab.

Für Leute, die frühzeitig einen Ausweg suchen, kann Thailand eine überlegenswerte Alternative darstellen.

Die Lebenshaltungskosten sind niedrig. Die Menschen sind freundlich und zeigen gegenüber Senioren einen außerordent-lichen Respekt, den man in der alten Heimat heutzutage oft schmerzlich vermisst. Der nahezu ständige Sonnenschein hellt zudem das eigene Gemüt auf und trägt damit zum allgemeinen Wohlbefinden bei.

Ein empfehlenswerter Weg wäre es, frühzeitig schon einmal in Thailand Urlaub zu machen, um sich mit Land und Leuten vertraut zu machen. Mit nahendem Rentenalter könnte man dann dazu übergehen, in Thailand eine Wohnung oder Haus zu beziehen. Die ersten Jahre würde man dann unter Umständen in Thailand nur überwintern, um sich dann im Sommer wieder in der alten Heimat aufzuhalten. Die soeben geschilderte Lebensweise wird tatsächlich von einigen meiner Bekannten genauso praktiziert.

Wenn dann irgendwann der Zeitpunkt kommt, dass die ständigen Reisen zwischen alter und neuer Heimat zur Last werden, macht eine feste Übersiedlung nach Thailand keine Probleme mehr. Die Erfahrungen der vorangegangenen Jahre tragen dazu bei, dass ein Leben in Thailand keine große Umgewöhnung mehr darstellt.

Wird eine persönliche Betreuung oder gar Pflege gewünscht, so ist dies kein Problem. In Thailand bieten, auf deutsch-sprachige Senioren, spezialisierte Einrichtungen ihre Dienste an. Dabei gibt es sehr große Unterschiede im Umfang der Betreuung, wie auch im Preis. Selbst Betreuungsangebote für demenzkranke Menschen sind vorhanden.

Manche Einrichtungen verkaufen bzw. verleasen ihre Wohnungen bzw. Bungalows nur. Ob es tatsächlich sinnvoll ist, als älterer Mensch sein Kapital auf diese Weise zu investieren, sollte gut überlegt sein. Ein Mietobjekt hätte den Vorteil sein angespartes Geld für einen angenehmen Lebensstandard aufbrauchen zu können. Zudem ist es bei einem Mietobjekt kein Problem, die Immobilie zu wechseln, wenn man mit den Leistungen nicht mehr zufrieden sein sollte.

Ein Resort, das notfalls auch umfassende Pflege anbietet, würde für den Fall aller Fälle eine zusätzliche Sicherheit bedeuten. In der Regel bieten die Einrichtungen auch ein Probewohnen für einige Wochen an. Auf diese Weise kann man dann im täglichen Praxistest entscheiden, ob das Angebot den eigenen Ansprüchen genügt.

Eine Pflege ist selbstverständlich auch außerhalb einer solchen Einrichtung, in den eigenen vier Wänden möglich. Entweder man greift auf niedergelassene Pflegedienste zurück oder wirbt eigenes Personal an.

Die Pflege in Thailand kennt kein abgehetztes überlastetes Personal. Die Menschen strahlen Ruhe und Gelassenheit aus. Wer einmal in einem thailändischen Krankenhaus Patient war, wird dies zu schätzen gelernt haben. Man klingelt und tatsächlich kommt eine Krankenschwester. Kein Privatpatient der Vorrang hatte. In der Praxis funktioniert eine solche Pflege selbst mit eingeschränkter verbalen Kommunikationsmöglichkeiten (Sprachbarriere oder Demenz) weitgehend ohne Probleme. Viele Einrichtungen haben ihren Pflegekräften sogar einen Grundwortschatz für die notwendigste Kommunikation beige-bracht. Zudem wird Mimik und Gestik als Verständigungsmöglichkeit ohnehin oftmals unterschätzt.

Für Alt-68er würde sich anbieten, in Thailand selber eine Senioren-WG zu organisieren.

Dies hört sich zwar auf den ersten Augenblick evtl. etwas befremdlich an, könnte aber in der

Praxis ein attraktives Projekt sein, wenn denn die einzelnen Charaktere wirklich gut zusammenpassen.

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BRIGITTE SEIDLER
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