Klar ist: Die thailändische Küche ist eine der spannendsten, aromatischsten und sozialsten der Welt. Sozial? Auf jeden Fall: Noch heute gibt es kaum ein thailändisches Essen, dass auf einem Teller für nur eine Person serviert wird – von den Single-Portionen in Thai Food Garküchen mal abgesehen. 
Und natürlich den "Farangs" - Europa gewohnt - einen Teller mit dem, was man bestellt hat. BASTA!

Die thailändische Küche kennt eine besondere Art der Beilage, die oft als ‘side vegetables’ übersetzt werden. Viele Hauptspeisen werden von diesem zubereiteten Gemüse begleitet, dass man zum Hauptgang dazu essen kann oder auch nicht. Nicht zu vewechseln sind diese Beigaben mit dem im Gegensatz geradezu essenziellen „Naam Prik“, das ebenfalls in kleinen Schälchen serviert wird!

Hierbei handelt es sich um einen uralten, traditionellen Grundpfeiler der thailändischen Küche; Naam Prik (oder Phrik) wird bereits seit Jahrhunderten zu den meisten Gerichten gereicht. Es entspricht dem Äquivalent unserer Salz- und Pfefferstreuer, ist aber viel komplexer im Geschmack und ein integraler Bestandteil der Gesamtkomposition eines Gerichtes.

Es kann von einer flüssigen Sauce bis zu einer (manchmal fast krümeligen) Paste rangieren, die immer würzig und manchmal geradezu höllisch scharf sein kann. Die Hauptzutaten des Naam Prik sind frische oder getrocknete Chilis, Koblauch, Schalotten, Limonensaft und eine Fisch- oder Shrimps-Paste, die zusammen im Mörser gestoßen werden. Das ganze ist als Dipp und Würze gedacht und wird vor allem zu an sich eher milderen Gerichten wie gedünstetem oder gebratenem Gemüse, Fisch, Geflügel oder Fleisch gereicht.

  So viel und so wenig zum Food von Thailand. Ich denke, die Bilder sagen mehr, als  es eine Beschreibung vermag.

   Ein ganz besonderer, kulinarischer Ausflug  - Organische Farmen in Thailand   

Auch in Thailand ist das Interesse am Bio-Anbau groß. Mehr und mehr der sogenannten „Organic Farms“ öffnen sich dem Publikum und bieten (häufig auch vegane) Kochkurse an. Wer kann, sollte sich einen Thai Food Ausflug zu einer der Organic Farms nicht entgehen lassen. Häufig sind sie etwas außerhalb der Städte gelegen, aber nicht soweit, dass ein Tagesausflug nicht reichen würde; ein wunderbares Beispiel ist etwa die Thai Farm Cooking School etwa 30 Minuten außerhalb von Chiang Mai. Dort kommen die Zutaten direkt vom Garten und Hof auf den Tisch und sind zu 100% unbelastet von Pestiziden oder chemischen Düngemittel. Pflücken und Ernten dürfen die Gäste dieser besonderen thailändischen Kochkurse meist selbst – ein ganz besonderes Erlebnis! Manche dieser Farmen bieten auch kurze Retreats an, während derer man sich vom Trubel und dem ständigen Herumreisen mehrwöchiger Thailand-Touren großartig erholen kann.

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BRIGITTE SEIDLER
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