"Paradies City" wie auch Hua Hin genannt wird,

ist eine bevorzugte Region europäischer Residenten und Familien, mit 75.000 Einwohnern, großen Shoppingmalls und Nächtmärkte und

sehr schöne Landschaften und Stränden.

Südlich von Hua Hin ab Khao Takiab, Pranburi mit Pak NamPran Beach und

Khao Kalok Beach sowie Samroiyod  mit dem wunderschönen Samroiyodbeach

und der Dolphinbay, die öfters von 40 freilebenden Delphinen besucht wird.
Vorgelagerte Inseln, wenige Touristen und traumhafte Buchten geben der Region

ihren besonderen Reiz.
Die Dolphinbay wird auch "das vergessene Paradies"  genannt,

da kaum bekannt und doch so schön.

Hua Hin - ein bißchen Geschichte

Der Ort hat eine Lage mit Symbolkraft: Während das als eher verrucht geltende Pattaya am Ostufer der Bucht von Thailand liegt und damit dem Sonnenuntergang zugewandt ist, liegt Hua Hin, der älteste und nach den großen Touristenmagneten bekannteste Badeort des Landes im Westen. Wer hier urlaubt, blickt dem Sonnenaufgang entgegen. Jeder kennt den besonderen Zauber des frühen Morgens, wenn die Welt zu erwachen scheint und der Geist durch die Erholung im Schlaf besonders leistungsfähig ist. Man muss keinem bestimmten Glauben angehören, um die Besonderheit dieses Momentes tief zu empfinden – und den gibt es hier.

Was spricht für Hua Hin?
Hua Hin - "Paradies City" - Stadt der Könige und High Society. Hier leben über 10.000 deutsch-sprachige "Farangs".

Wer sich gern unter die thailändische High Society mischt oder dazugehört, verbringt nicht nur seinen Badeurlaub in Hua Hin.  Der noble Badeort in Thailand liegt am Golf von Siam, 295 Kilometer südwestlich von Bangkok. 


Hier verbringt die thailändische Königsfamilie die heißesten Monate des Jahres. Hier stehen die Villen reicher Thai-Familien.

Die Stadt Hua Hin, die oft zusammen mit dem Nachbarort Cha Am erwähnt wird, ist das älteste Seebad Thailands und verfügt über zahlreiche Luxus-Hotels. Neben hauseigenen Golfplätzen besitzen die Nobel-Unterkünfte meist exklusive Spa-Anlagen.

Hua Hin und seine Geschichte
Die Geschichte Hua Hins als Seebad begann Anfang der 20er-Jahre, als dort König Rama VI seine Sommerresidenz errich-teten ließ. Der hölzerne Palast Phra Ratchaniwet Marrukha Thayawan steht auf dem heutigen Gelände des Hauptquartiers der Küstenpolizei von Cha Am an der Straße nach Hua Hin. Der Palast ist mittlerweile aufwendig saniert worden und steht Besuchern offen. 

Um eine stete Verbindung zwischen Bangkok und dem Phra Ratchaniwet Marrukha Thayawan zu gewährleisten, verlängerte die Staatliche Eisenbahngesellschaft 1922 die südliche Bahnlinie bis nach Hua Hin. Ein Jahr später eröffnete die Royal Thai Railway das mondäne Railway Hotel (Centara Grand Beach Resort & Villas Hua Hin). 1928 errichtete Rama VII dann seinen Sommerpalast Klai Kangwon (zu Deutsch: „Fern der Sorgen"). Er liegt nur wenige Kilometer vom Ortskern Hua Hins entfernt. Der Palast dient der königlichen Familie auch heute noch als Sommerresidenz und kann täglich von 9 bis 16 Uhr besichtigt werden.

Vergiss Pläne in Asien
Versuche mit dem, was die Gegebenheiten bieten, zurechtzukommen.
Die Realitäten sind oft angenehmer als man geplant hat.
Auf jeden Fall besser als in Europa.


Du wirst von der einzigartigen Natur überrascht sein und möglicherweise hast du am Ende Deines Urlaubs eine neue Wertschätzung des Lebens gefunden.
Wenn Du dann daran denkst wiederzukommen, dann hast Du einen richtigen Urlaub erlebt.

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BRIGITTE SEIDLER
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