„Die Thai sind vom Charakter her sanft, seicht, denkfaul, furchtsam und heiter.

Sie mögen keinen Streit oder irgendeine Art von Zorn oder Ungeduld.
… Sie sind müßig, wechselhaft, zerstreut, und im ganz besonderen Maße fordernd. … Die Thai lieben Spiele und Unterhaltung über alle Maßen, und man kann sagen, daß sie fast die Hälfte ihrer Zeit damit verbringen sich zu amüsieren.
Sie sind witzig und intelligent …“

Aus „Description du Royaume Thai ou Siam“ von Jean-Baptiste Pallegoix, 1854

Zu den Do’s gehört:

  • Der Respekt vor Buddhabildnissen, sakralen Statuen, Tempeln und Mönchen. Der Buddhismus ist hier die Staats-religion, sie ist sehr tolerant und erlaubt auch Nicht- oder Andersgläubigen den Zugang zu den heiligsten Bereichen. Bitte beachten Sie hier eine schulter- und kniebedeckende Bekleidung beim Besuch sakraler Stätten.
     

  • Verharren Sie für einen Moment stehend, wenn um 8:00 und um 18:00 Uhr die Menschen in Ihrer Umgebung den Klängen der thailändischen Nationalhymne lauschen und sich ihre rechte Hand auf das Herz legen. Unterbrechen Sie bitte für diese Minute etwaige Gespräche mit Markt-händlern, Verkäufern und auch untereinander. In jeder bewohnten Ecke steht irgendwo ein Lautsprecher oder ein Radio. Für Sie als Ausländer reicht das bloße Anhalten (als Passant) oder Aufstehen (z.B. in einem Straßencafe) vollkommen aus.
     

  • Ziehen Sie sich die Schuhe aus, wenn:

  • Sie einen Tempel betreten,

  • Sie ein Privathaus betreten oder Sie durch ein Hinweis-schild dazu aufgefordert werden.

  • Ein untrügerisches Indiz vor Arztpraxen oder Geschäften ist auch die gelegentliche Schuhsammlung vor einer Tür-schwelle. Socken und Strümpfe sind generell statthaft.
     

  • Lächeln Sie möglichst viel. Lächeln gehört hier zu den Grundpfeilern der Kultur (Land of Smiles) und mit einem Lächeln kann oftmals mehr erreicht werden, als mit Zorn oder Ärger in der Stimme.

Zu den Don´ts gehört:

  • Die königliche Familie genießt in Thailand ein unantastbar hohes Ansehen. Das bezieht sich auch auf Abbildungen des Königs (z.B. auf den Geldscheinen) oder Plakate und Statuen.
    Die Majestätsbeleidigung ist hier ein sehr ernst zu nehmender Straftatbestand. Vermeiden Sie unbedingt mögliche Konflikt-situationen in diesem Zusammenhang.

     

  • Das Berühren von Personen (auch von Kindern) wird als Respektlosigkeit dargestellt (je nach Situation), auch darf eine Frau niemals einen Mönch oder dessen Gewand berühren. Tätscheln Sie niemals einen Menschen am Kopf, auch dann nicht – wenn es sich um drollige Kinder handelt.
     

  • Nacktheit in den verschiedensten Stufen ist in Thailand verpönt. Es gibt auch weder FKK Strände, noch ist „oben ohne“ für Ladies an den Stränden oder Pools erlaubt. Selbst Trägerhemdchen oder Hotpants sind außerhalb der Touristenorte grenzwertig.
     

  • Benutzen Sie nur Ihre rechte Hand beim Essen, um Speisen zu Ihrem Mund zu führen. Die Linke gilt in asiatischen Kulturkreisen als „schmutzig“. Eßstäbchen sind immer statt-haft, beim Besteck gelten aber Sonderregeln. Die Gabel dient nur zum Befüllen des Löffels, der den Transport des Essens vom Teller zum Mund übernimmt.
     

  • Deuten Sie niemals mit dem Fuß in eine Richtung oder gar auf eine Person. Die Fußsohle darf auch keinesfalls auf ein Königsbild oder einen Mönch gerichtet sein.
     

  • Küsse oder Umarmungen in der Öffentlichkeit kennen Thais nicht. Vermeiden Sie möglichst den Austausch von Zärtlich-keiten an öffentlichen Plätzen oder in Verkehrsmitteln.

Do's & Don'ts in Thailand

Sitten & Gebräuche in Thailand

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Der "Wai" - Begrüßung in Thailand

Die meisten Verhaltensfehler werden von Ortsfremden bei der typischen Thai Begrüßungszeremonie gemacht.

Es handelt sich hierbei um den „Wai“, dem thailändischen Equivalent zum europäischen „Sich die Hände geben“.
 

Grundsätzlich werden Personen mit niedrigerem Status nicht mit einem „Wai“ begrüßt und es wird auch nicht zurückgewait, wenn man selbst von einer Empfangsperson mit einem „Wai“ begrüßt oder willkommen geheißen wurde. Ein Kopfnicken in die Richtung der grüßenden Person ist ausreichend. Die zusammengeleg-ten Hände vor dem Oberkörper signalisieren diesen Wai, die Fingerspitzen sind dabei nach oben gerichtet und die gehaltene Höhe der zusammengelegten Hände ist auch von Bedeutung.

Ein Wai von Kindern wird auch generell nur durch Kopfnicken erwiedert. Gleichrangigen Personen wird der Wai mit den Fingerspitzen in Kinnhöhe entboten, bei höherrangigen und den Eltern sind die Fingerspitzen bereits über der Nase und bei Mönchen in Stirnhöhe. Der Wai oberhalb des Kopfes ist dem Monarchen und Buddha vorbehalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Eine dringende Bitte an junge und junggebliebene Besucher des Landes:

Thailand ist ein tolerantes und interessantes Urlaubsziel. Nicht akzeptables Verhalten führt zu unschönen Situationen für unser Gastgeberland und immer öfter müssen Ordnungshüter einschreiten, um alkoholi-sierte Straßensänger zurechtzuweisen oder zu spärlich bekleideten Touristen um etwas mehr Anstand in Restaurants oder Bars zu bitten. Der Stringtanga mag an der Beach für Furore sorgen, in der beachnahen Mall oder beim 7Eleven an der Promenade ist das aber ein Grund zur Verstimmung bei den Bürgern Thailands.

Und - liebe Herren, beschämen Sie nicht die Thais und die hier lebenden Farangs, indem Sie ihre dicken, nackten Bäuche, nur mit Turnhosen bekleidet auf den Strassen und in den Geschäften zur Schau stellen.

Bitte respektieren Sie das thailändische Volk und provozieren Sie die Gastgebernation nicht über Gebühr.

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Der WAI in Thailand Mädchen
DER WAI MC DONALD
DER WAI in THAILAND KINDER

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BRIGITTE SEIDLER
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